Licht ins Dunkel bringen
Die ersten Nächte in heimischen Betten geschlafen, verloren gegangene Koffer von freundlichen Airline-Mitarbeitern zugestellt bekommen, deutsche Küche in Form von Rahmschnitzeln wiederentdeckt. Seit dem letzten Wochenende haben wir wieder deutschen Boden unter den Füßen und kämpfen nun mit der Materialflut. Erinnerungen sind die eine Sache, tausende Fotos, zig Stunden an Audiomaterial und mit krakeliger Handschrift gefüllte Notizbücher eine andere. Die Nachbereitung der Wochen in Kenia steht in den nächsten Wochen ganz oben auf der To-Do-Liste. Aus handfesten Recherchergebnissen müssen nun greifbare Inhalte werden, um die Reise erfolgreich abzuschließen.













